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	<title>Guido Nedden</title>
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		<title>Guido Nedden</title>
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		<title>Das ganze Bücherregal passt nun in eine Hand</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 09:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gnedden</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der IFA zeigen Aussteller zahlreiche neue E-Reader und Tablets. Manche sind schlicht, andere technisch ausgereift, aber sehr teuer.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nedden.wordpress.com&amp;blog=1376693&amp;post=200&amp;subd=nedden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welt am Sonntag, Welt.de 04.09.2010</p>
<p><em>Von Guido Nedden</em></p>
<p><strong>Auf der Ifa zeigen Aussteller zahlreiche neue E-Reader. Manche  sind schlicht, andere technisch ausgereift, aber sehr teuer.</strong></p>
<p>Wie sich der Markt der E-Reader und Tablet-Rechner in den kommenden  Monaten entwickeln wird? Auf diese Frage reagierten die Aussteller auf  der Internationalen Funkausstellung (Ifa) mit weit geöffneten Augen und  ausladenden Armbewegungen. Konkrete Zahlen zu nennen, traute sich aber  niemand. Zu viel Dynamik, zu viel Power sei da im Markt.</p>
<p>Tatsächlich sind sie mittlerweile alle an Bord: Branchengrößen wie LG  oder Samsung, Produzenten wie Acer und in Deutschland Medion, die es auf  den Massenmarkt abgesehen haben, aber auch Buchhändler wie Thalia, der  einen ersten eigenen E-Reader vorgestellt hat. Bis Apple mit seinem iPad  den Markt befeuerte, waren nur unbekannte Start-ups dabei. Auf der Ifa  zeigen jedoch fast alle Hersteller jeder Größenordnung in der erstmals  eingerichteten eLibrary, was es Neues im Segment gibt.</p>
<p>Besonders viel Aufmerksamkeit bekam Samsungs überdimensioniertes  Smartphone Galaxy Tab, auf dessen sieben Zoll großem Bildschirm Schrift  tatsächlich bestens zu erkennen ist. In einem Kurztest war zu sehen, wie  brillant das Display auflöst, und es war zu spüren, wie geschmeidig  sich das Smartphone bedienen lässt. Der Touchscreen reagiert prompt und  zuverlässig. Beeindruckend ist aber nicht nur die technische Qualität  der Darstellung, sondern auch der Preis von erstaunlichen 800 Euro.  Dafür bietet Apples iPad viermal mehr Speicherplatz.</p>
<p>Allerdings ist das 380 Gramm leichte Galaxy Tab mit USB-Buchse,  Flashplayer und jeweils einer Kamera auf der Vorder- und Rückseite  ausgestattet – anders als das iPad. Die nach vorn gerichtete Kamera  ermöglicht mobile Videotelefonie von Angesicht zu Angesicht. Zum mobilen  Telefonieren muss sich niemand das dafür dann doch zu klobige  Smartphone ans Ohr halten: Eingebaut sind die Funktechnik Bluetooth  sowie eine Freisprecheinrichtung.</p>
<p>Mit Inhalten sieht es noch ein wenig dürftig aus. Vorerst wird nur  Libri.de elektronische Bücher für das Galaxy Tab anbieten, später sollen  weitere Dienste folgen. Musikstücke gibt es im „Music Hub“-Bereich,  Zeitungen, Zeitschriften und Bücher im „Reader Hub“. Bei der Nutzung hat  sich Samsung anscheinend von Apple inspirieren lassen: Wie beim iPad  lassen sich die E-Books aus einem Bücherregal ziehen und danach  durchblättern.</p>
<p>Anwendungen gibt es täglich neue. Wie die meisten neuen E-Reader und  Tablets läuft auch das Galaxy Tab mit dem Android-Betriebssystem, für  den Programmierer ständig neue Apps entwickeln. Ende des Jahres wird es  zudem eine erweiterte Version geben, die speziell auf Tablets  zugeschnitten ist.</p>
<p>Zu den Herstellern mit Modellen, die im Herbst auf den Markt kommen  sollen, gehören außerdem das ukrainische Unternehmen Pocketbook, txtr  aus Berlin, der Kölner Anbieter e-noa mit dem Interpad sowie WeTab mit  dem gleichnamigen Endgerät, das mit einem 11,6 Zoll großen Touchscreen  ausgestattet ist und mit Mobilfunkanbindung knapp 570 Euro kostet.</p>
<div><!-- div.inTextTeaser1:hover { background-color: rgb(240, 245, 250); }.inTextTeaser1 { width: 242px ! important; background-color: rgb(240, 240, 236); float: left; margin: 12px 19px 12px 0pt; cursor: pointer; }.inTextTeaser1 span.h4 { float: left; }.inTextTeaser1 .iTTAnzeige { color: rgb(102, 102, 102); font-family: arial; font-size: 10px; float: right; text-transform: uppercase; }.inTextTeaser1 .marginHr { margin-bottom: 7px ! important; }.inTextTeaser1 img { float: left; margin-right: 10px; }.inTextTeaser1 .iTTBackg { height: 60px; padding: 8px 5px 5px; background-color: rgb(255, 255, 255); }.inTextTeaser1 a.inLinkD1:hover { text-decoration: none; }.inTextTeaser1 a.inLinkD1 { cursor: pointer; color: rgb(0, 0, 0); padding: 3px 7px 7px; display: block; }.inTextTeaser1 .inLinkD2:hover { text-decoration: underline; }.inTextTeaser1 .inLinkD2 { color: rgb(153, 0, 0); }.inTextTeaser1 .marginBottom3 { margin-bottom: 3px; } --> Auch  Medion hat auf der Ifa seinen ersten eigenen E-Reader vorgestellt – mit  WLAN und einem sechs Zoll großen Display, das mit elektronischer Tinte  arbeitet, um die Augen zu schonen. Eher eine Unterhaltungsmaschine für  zu Hause bietet Archos mit seinem Archos 8 Home Tablet für lediglich 150  Euro an. Der Bildschirm misst acht Zoll in der Diagonale, eingebaut  sind ein MP3-Player, Lautsprecher sowie ein mit vier Gigabyte eher  bescheiden dimensionierter Speicher.Eine Zwischenform aus Tablet und Notebook hat Toshiba mit seinem  Libretto W100 entwickelt, das einen doppelten Bildschirm bietet und mit  dem Betriebssystem Windows 7 läuft. Wer es senkrecht hält, kann es als  E-Reader einsetzen, um Zeitung zu lesen, wer es horizontal auf den Tisch  stellt, findet auf dem oberen Bildschirm das Fenster zur  Textverarbeitung eingeblendet, während auf dem liegenden, unteren  Display ein virtuelles Keyboard erscheint. Dessen Tasten vibrieren bei  Berührung sogar leicht.</p>
<p>Schon seit Ende August ist Amazons Kindle WiFi erhältlich, den  deutsche Kunden jedoch nur direkt in den USA bestellen können. Im  Gegensatz zu seinen Vorgängern ist das neue Modell mit 247 Gramm  deutlich leichter und um 20 Prozent kleiner. Der Kontrast liegt um 50  Prozent höher, gleichzeitig lassen sich Seiten nach Amazons Angaben  schneller umblättern als bisher. 3500 Bücher fasst die WiFi-Version, die  eine kabellose Internetverbindung aufbauen kann. Auch Sony hat seine  E-Reader zur Ifa aufgerüstet. Sie bieten mehr Lesekomfort und  Speicherplatz als bisher.</p>
<p>Um bei den zahlreichen, unterschiedlich ausgestalteten Geräten nicht den  Überblick zu verlieren, sollten sich Käufer darüber im Klaren sein,  wozu sie einen neuen Rechner einsetzen möchten. Zur Computerarbeit  taugen Tablets mit ihrer virtuellen Tastatur kaum, bei ihren Anwendungen  stehen Office-Programme nicht im Fokus.</p>
<p>Sie dienen vorrangig der Unterhaltung und sollen keine Notebooks  ersetzen. Zum einen zeigen sie Bilder, Videoclips und elektronische  Bücher oder Zeitschriften an, zum andern können Nutzer mit ihnen im Web  surfen, E-Mails betrachten und versenden sowie ihre Einträge in sozialen  Netzwerken wie Facebook und Twitter pflegen.</p>
<p>Wer mit ihnen telefonieren möchte, sollte darauf achten, dass ein  UMTS-Modul integriert ist, das oft optional angeboten wird. Ansonsten  ist eine Verbindung zum Internet notwendig, um Telefoniedienste wie  Skype zu nutzen.</p>
<p>Zum Lesen von Büchern sind E-Reader besser geeignet als Tablets.  Reader-Displays sind mit hohen Kontrasten und minimaler Reaktionszeit  besser auf die Darstellung von Schrift eingestellt. Ein weiterer  Vorteil: Die meisten Reader verbrauchen nur Strom, wenn der Nutzer  umblättert. Das verlängert die Akkulaufzeit deutlich. Tablets können  zwar ebenfalls E-Books darstellen, allerdings längst nicht so gut wie  Reader, die es in unterschiedlichen Größen gibt.</p>
<p>Pocketreader sind mit einem fünf Zoll großen Display ausgestattet,  E-Book-Reader kommen auf sechs Zoll. Amazons Kindle DX und das iPad  bieten ein zehn Zoll großes Display, das besser geeignet ist, um sich  Zeitungs- oder Magazinseiten anzusehen. Zumal die LC-Displays auch  Animationen und Farben darstellen können. Wichtig ist auch zu wissen,  welche E-Book-Formate das Gerät unterstützt, da sich die Anbieter noch  immer nicht auf einen Standard geeinigt haben, und ob der Kopierschutz  das Lesen der gekauften, digitalen Inhalte auf anderen Geräten  ermöglicht. Oft verhindert die eingebaute Technik das Kopieren der  E-Books.</p>
<p>Die Berater von PricewaterhouseCoopers haben dann doch noch eine  Prognose gewagt: Bis 2015 werden in Deutschland mehr als 2,5 Millionen  E-Reader und zusätzlich etwa zwölf Millionen Tablets verkauft worden  sein. Ob die künftigen Käufer wissen, womit sie ihre Neuanschaffungen  füllen können, ist unklar. Laut Umfrage wissen die meisten gar nicht,  was ein E-Book überhaupt ist.</p>
<p>==&gt; <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article9398655/Das-ganze-Buecherregal-passt-nun-in-eine-Hand.html" target="_blank">Welt-Online</a></p>
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<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nedden.wordpress.com/200/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nedden.wordpress.com/200/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nedden.wordpress.com/200/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nedden.wordpress.com/200/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/nedden.wordpress.com/200/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/nedden.wordpress.com/200/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/nedden.wordpress.com/200/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/nedden.wordpress.com/200/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nedden.wordpress.com/200/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nedden.wordpress.com/200/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nedden.wordpress.com/200/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nedden.wordpress.com/200/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nedden.wordpress.com/200/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nedden.wordpress.com/200/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nedden.wordpress.com&amp;blog=1376693&amp;post=200&amp;subd=nedden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Kleines TV-Technikwörterbuch</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 09:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gnedden</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TV-Lexikon - aktuelle Begriffe rund ums moderne Fernsehen erklärt.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nedden.wordpress.com&amp;blog=1376693&amp;post=196&amp;subd=nedden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welt am Sonntag, Welt.de 29.08.2010</p>
<p><em>Von Guido Nedden</em></p>
<p>*<em> Quattron: </em> Der japanische TV-Hersteller Sharp fügt zur  Dreifarbstruktur RGB (Rot, Grün und Blau) einen weiteren gelben Pixel  hinzu (englisch Yellow: RGBY). Die Farbleuchtkraft nimmt zu, Hauttöne  wirken realistischer. Soll Energie sparen, da gelbe Subpixel  lichtdurchlässiger sind als andere.</p>
<p>*<em> 400-(und mehr)-Hertz-Technik: </em> Entscheidend ist zusätzlich zur Auflösung auch die  Bildwiederholfrequenz, die in Hertz gemessen wird. Mittlerweile sind 400  Hertz Standard. Das soll für gestochen scharfe Optik auch bei rasanten  Bildschwenks sorgen &#8211; vor allem bei Sportereignissen.</p>
<p>*<em> Neues Ambilight: </em>Philips spendiert seiner  neuen 9000er LED-TV-Serie das Ambilight Spectra 3. Es erkennt die im  Bild vorherrschenden Farben und projiziert das passende Umgebungslicht  auf die Wand hinter dem Bildschirm. Durch den Effekt soll der Zuschauer  tiefer ins Filmgeschehen eintauchen können. Das Licht passt sich sogar  der Wandfarbe an.</p>
<p>*<em> OLED: </em>Die Organic Light Emitting Diode  (organische, Licht ausstrahlende Diode) soll mit speziellen Farbstoffen  brillantere Farben, höheren Kontrast, größere Blickwinkel bei geringem  Energieverbrauch ermöglichen.</p>
<p>* <em>CI+: </em>Die TV-Hersteller haben das bisherige  Common Interface (CI), Schnittstelle für digitales Fernsehen, in CI+  gewandelt. Die Schnittstelle wird für Entschlüsselungsmodule verwendet  und sichert den Zugriff auf Digital-TV-Programme von  Bezahlfernsehsendern.</p>
<p>*<em> DVB-S2: </em>Nachfolgestandard vom digitalen  Satellitenfernsehen DVB-S (Digital Video Broadcasting Satellite). Über  DVB-S2 können mehr Programme in besserer Qualität als über den  Vorgängerstandard übertragen werden, denn er bietet rund 30 Prozent mehr  Bandbreite. Grund für die Erneuerung des Standards ist de Start der  Übertragung von Fernsehsendungen in hoher Auflösung (HDTV).</p>
<p>* <em>DLNA (certified): </em>Die Digital Living Network  Alliance, ein Zusammenschluss von über 250 namhaften Firmen aus der  Unterhaltungselektronik regelt die Weiterentwicklung des DLNA-Standards.  Dies beinhaltet Richtlinien für das Zusammenspiel verschiedener IT- und  Consumer-Electronics-Geräteklassen im Heimnetzwerk.</p>
<p>*<em> SDXC-Card: </em>Secure Digital eXtended Capacity  ist der Nachfolger von SDHC (Secure Digital High Capacity). Diese  Speicherkarten haben ein Volumen von bis zu zwei Terabyte und übertragen  Daten mit bis zu 300 Megabyte pro Sekunde. Moderne Premiumfernseher  verfügen über entsprechende Einschübe, um die Daten (meist <a title="Aktuelle Bilder, Fotos und Bildergalerien" href="http://www.welt.de/bildergalerien/">Bilder</a> oder Filme) direkt von der SDXC-Karte wiederzugeben.</p>
<p>==&gt; <a href="http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article9263728/Kleines-TV-Technikwoerterbuch.html" target="_blank">Welt-Online</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nedden.wordpress.com/196/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nedden.wordpress.com/196/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nedden.wordpress.com/196/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nedden.wordpress.com/196/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/nedden.wordpress.com/196/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/nedden.wordpress.com/196/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/nedden.wordpress.com/196/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/nedden.wordpress.com/196/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nedden.wordpress.com/196/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nedden.wordpress.com/196/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nedden.wordpress.com/196/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nedden.wordpress.com/196/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nedden.wordpress.com/196/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nedden.wordpress.com/196/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nedden.wordpress.com&amp;blog=1376693&amp;post=196&amp;subd=nedden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Notebooks sind mehr als eine Klappkiste zum Arbeiten</title>
		<link>http://nedden.wordpress.com/2010/04/28/notebooks-sind-mehr-als-eine-klappkiste-zum-arbeiten/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gnedden</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welt am Sonntag, Welt-Online 21.02.2010 Von Guido Nedden Über Laptops im Wohnzimmer lassen sich Musik, Videos und Fernsehen steuern. Statt schmuckloser Rechenschachteln zum Aufklappen sind auf der Cebit nächste Woche formschöne Notebooks im edlen Karbongehäuse zu sehen. Sie sollen nicht nur den Schreibtisch-Computer ersetzen, sondern die ganze Multimedia-Vielfalt im Wohnzimmer steuern. Optisch auffällig ist vor [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nedden.wordpress.com&amp;blog=1376693&amp;post=192&amp;subd=nedden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6><em>Welt am Sonntag, Welt-Online 21.02.2010</em></h6>
<p><em>Von Guido Nedden</em></p>
<p><strong>Über Laptops im Wohnzimmer lassen sich Musik, Videos und Fernsehen  steuern. Statt schmuckloser Rechenschachteln zum Aufklappen sind auf der  Cebit nächste Woche formschöne Notebooks im edlen Karbongehäuse zu  sehen. Sie sollen nicht nur den Schreibtisch-Computer ersetzen, sondern  die ganze Multimedia-Vielfalt im Wohnzimmer steuern. Optisch auffällig  ist vor allem, dass die auf der Cebit vorgestellten Notebooks noch  flacher sind als derzeit verfügbare Modelle. Möglich wird dies durch neue  Technik. Zum einen sind die zentralen Recheneinheiten und Prozessoren  deutlich kleiner geworden, obwohl sie mehr leisten.</strong></p>
<p><em>Statt schmuckloser </em>Rechenschachteln zum Aufklappen sind auf  der Cebit nächste Woche formschöne Notebooks im edlen Karbongehäuse zu  sehen. Sie sollen nicht nur den Schreibtisch-Computer ersetzen, sondern  die ganze Multimedia-Vielfalt im Wohnzimmer steuern.</p>
<p><!-- avj: the text for relevant search contains now the content from title and intro field  			  if article field relevantArticleSearchTakeOnlyTitle is set the text for search   			  only contains the content from title field  --> <!-- avj: For test case (vmware) a list of Articles is set (testID), but only if section parameter  			  production is false. This is needed because no article id returned from Neofonie is  			  in vmware and the list where always empty -->Optisch auffällig ist vor allem, dass die auf der Cebit  vorgestellten Notebooks noch flacher sind als derzeit verfügbare  Modelle. Möglich wird dies durch neue Technik. Zum einen sind die  zentralen Recheneinheiten und Prozessoren deutlich kleiner geworden,  obwohl sie mehr leisten. Zum anderen sorgen winzige Leuchtdioden für die  Hintergrundbeleuchtung des Displays. Dadurch verbessern sich außerdem  Kontrastwerte, Bildqualität und Auflösung.</p>
<p>Optimiert haben die Hersteller außerdem die Musikwiedergabe. Ein  Beispiel dafür ist das Modell NX90 von Asus, das David Lewis, Designer  bei Bang &amp; Olufsen, mit entwickelt hat. Eingebaut ist  Sonic-Focus-Technik, die für natürlichen und klaren Klang sorgen soll.  Auch die Bedienung des Rechners ist auf Musikfreunde zugeschnitten.  Statt des üblichen Touchpads in der Mitte gibt es zwei  berührungsempfindliche Flächen an den Seiten. Damit können Nutzer unter  anderem die Musikwiedergabe wie ein Discjockey mit zwei Plattentellern  steuern. Platz für reichlich Musik ist ebenfalls vorhanden, die  Festplatte fasst knapp 1,3 Terabyte.</p>
<p>Zur Ausstattung gehört außerdem ein sehr großer Bildschirm mit voller  HD-Auflösung. Für den mobilen Einsatz ist das NX90 nur bedingt  geeignet: Der Rechner, der ab April im Handel für etwa 2000 Euro  angeboten wird, wiegt stattliche fünf Kilogramm.</p>
<p>Die neuen Notebooks bieten Käufern nicht nur besseren Klang, sondern  auch lebendigere Bilder. Ganz besonders im Trend ist die  3-D-Darstellung. Mit dem Aspire 5740D stellt Acer auf der Cebit ein  solches Modell für räumliches Sehen vor. Der Hersteller hat das Display  mit einem speziellen Film beschichtet. Die im Lieferumfang enthaltene  Polarisationsbrille filtert die Bilder, um einen 3-D-Effekt zu erzielen.  Wer die Software Def 3D-Experience installiert, sieht auch  zweidimensionale Bilder in 3D und braucht für die Darstellung keine  spezielle Grafikkarte. Zur weiteren Ausstattung des knapp 800 Euro  teuren Notebooks gehören ein acht Gigabyte großer Arbeitsspeicher, ein  DVD-Laufwerk, WLAN und ein Ausgang für hochauflösendes Videomaterial.</p>
<p>Damit die Klapprechner die zahlreichen Multimedia-Daten auch  komfortabel im Wohnzimmer auf die Empfangsgeräte schicken können, haben  die Hersteller ihnen moderne Funktechnik einbauen lassen. Zu den  Anbietern solch aufgerüsteter Modelle gehört Sony mit neuen Rechnern der  Vaio-Z-Reihe. Im leichten und robusten Gehäuse aus Kohlenstofffasern  ist neben einem 13 Zoll großen Bildschirm auch ein Modul für kabelloses  Netzwerken (WLAN) integriert &#8211; und zwar in der neuen N-Version, die  besonders schnell Daten überträgt. Damit Websurfen nicht nur im  heimischen Wohnzimmer oder an einigen WLAN-Hotspots, sondern auch  unterwegs an jedem Ort möglich ist, gehört zur Ausstattung ab Werk  zusätzlich ein Empfänger für Mobilfunk, der die schnelle HDPA-Technik  nutzt.</p>
<p>Websurfen über Mobilfunk und das Abspielen von Musik und Videos auf  den großen und hochauflösenden Bildschirmen kostet jedoch viel Strom.  Daher hat Sony zusätzlich einen HD-Grafikchip von Intel in seine  Z-Notebooks eingebaut. Wird beim Websurfen oder der Textverarbeitung  keine große Grafikleistung benötigt, schaltet der Rechner automatisch  auf diese Karte um und drosselt somit den Stromverbrauch.</p>
<p>An Bord der Z-Rechner sind zudem DVD-Brenner, Webcam sowie ein  Fingerabdrucksensor. Außerdem ist bei Sonys neuen Notebooks ein weiterer  Trend zu beobachten: Taugten Flashspeicher wegen ihrer geringen  Speicherkapazität früher nur für kleine MP3-Player, ersetzen sie  mittlerweile die störanfälligen Festplatten. In den Z-Notebooks fassen  sie immerhin schon mehr als 250 Gigabyte.</p>
<p><em>==&gt; <a href="http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article6487639/Notebooks-sind-mehr-als-eine-Klappkiste-zum-Arbeiten.html" target="_blank">Welt-Online</a></em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nedden.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nedden.wordpress.com/192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nedden.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nedden.wordpress.com/192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/nedden.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/nedden.wordpress.com/192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/nedden.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/nedden.wordpress.com/192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nedden.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nedden.wordpress.com/192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nedden.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nedden.wordpress.com/192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nedden.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nedden.wordpress.com/192/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nedden.wordpress.com&amp;blog=1376693&amp;post=192&amp;subd=nedden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Neue Technik kurz vorgestellt: Stromadapter im Kleinformat</title>
		<link>http://nedden.wordpress.com/2010/04/28/neue-technik-kurz-vorgestellt-stromadapter-im-kleinformat/</link>
		<comments>http://nedden.wordpress.com/2010/04/28/neue-technik-kurz-vorgestellt-stromadapter-im-kleinformat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gnedden</dc:creator>
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		<category><![CDATA[200 Mbit pro Sekunde]]></category>
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		<category><![CDATA[DSL aus Steckdose]]></category>
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		<description><![CDATA[Welt am Sonntag, Welt-Online 17.01.2010 Von Guido Nedden Auch über die Stromleitung im Haus lassen sich Daten vom Computer zum Drucker oder aus dem Internet auf den Rechner leiten. Für die Powerline genannte Technik hat Devolo mit dem 200 AVmini (knapp 60 Euro) jetzt einen besonders schmalen Adapter entwickelt, der lediglich drei Zentimeter dick ist. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nedden.wordpress.com&amp;blog=1376693&amp;post=189&amp;subd=nedden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6><em>Welt am Sonntag, Welt-Online 17.01.2010</em></h6>
<p><em>Von Guido Nedden</em></p>
<p><strong>Auch über die Stromleitung im Haus lassen sich Daten vom Computer zum  Drucker oder aus dem Internet auf den Rechner leiten. Für die Powerline  genannte Technik hat Devolo mit dem 200 AVmini (knapp 60 Euro) jetzt  einen besonders schmalen Adapter entwickelt, der lediglich drei  Zentimeter dick ist. Die Übertragungsrate beträgt nach Devolo-Angaben  schnelle 200 Megabit pro Sekunde.</strong></p>
<p>Auch über die Stromleitung im Haus lassen sich Daten vom Computer zum  Drucker oder aus dem Internet auf den Rechner leiten. Für die Powerline  genannte Technik hat Devolo mit dem 200 AVmini (knapp 60 Euro) jetzt  einen besonders schmalen Adapter entwickelt, der lediglich drei  Zentimeter dick ist. Die Übertragungsrate beträgt nach Devolo-Angaben  schnelle 200 Megabit pro Sekunde.</p>
<p><em>==&gt; <a href="http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article5878247/Stromadapter-im-Kleinformat.html" target="_blank">Welt-Online</a></em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nedden.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nedden.wordpress.com/189/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nedden.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nedden.wordpress.com/189/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/nedden.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/nedden.wordpress.com/189/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/nedden.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/nedden.wordpress.com/189/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nedden.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nedden.wordpress.com/189/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nedden.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nedden.wordpress.com/189/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nedden.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nedden.wordpress.com/189/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nedden.wordpress.com&amp;blog=1376693&amp;post=189&amp;subd=nedden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Neue Technik kurz vorgestellt: Fernsehen wird bunter</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gnedden</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Neue TV-Farbfilter]]></category>
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		<category><![CDATA[Sharp]]></category>
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		<description><![CDATA[Welt am Sonntag, Welt-Online 17.01.2010 Von Guido Nedden Sharp baut in seine neuen TV-Modelle der Aquos-Reihe einen zusätzlichen Farbfilter ein. In herkömmlichen Modellen sind grüne, blaue und rote Filter integriert, künftig sollen gelbe Folien hinzukommen. Nach Angaben Sharps lassen sich damit Hauttöne besser darstellen und Farben natürlicher wiedergeben. Sharp baut in seine neuen TV-Modelle der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nedden.wordpress.com&amp;blog=1376693&amp;post=185&amp;subd=nedden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6><em>Welt am Sonntag, Welt-Online 17.01.2010</em></h6>
<p><em>Von Guido Nedden</em></p>
<p><strong>Sharp baut in seine neuen TV-Modelle der Aquos-Reihe einen zusätzlichen  Farbfilter ein. In herkömmlichen Modellen sind grüne, blaue und rote  Filter integriert, künftig sollen gelbe Folien hinzukommen. Nach Angaben  Sharps lassen sich damit Hauttöne besser darstellen und Farben  natürlicher wiedergeben.</strong></p>
<p>Sharp baut in seine neuen TV-Modelle der Aquos-Reihe einen zusätzlichen  Farbfilter ein. In herkömmlichen Modellen sind grüne, blaue und rote  Filter integriert, künftig sollen gelbe Folien hinzukommen. Nach Angaben  Sharps lassen sich damit Hauttöne besser darstellen und Farben  natürlicher wiedergeben. Außerdem vergrößert sich der Farbumfang  deutlich. Sharp erhöht gleichzeitig die Bildrate auf 240 Hertz, um die  Darstellung zu verfeinern. Die neuen Geräte sind internetfähig. Damit  lassen sich Videos aus dem Netz auf dem Bildschirm des TV-Geräts  wiedergeben. Für die Hintergrundbeleuchtung verwendet Sharp künftig  Leuchtdioden. Das soll den Stromverbrauch senken und ermöglicht eine  flache Bauweise.</p>
<p><em>==&gt; <a href="http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article5878246/Fernsehen-wird-bunter.html" target="_blank">Welt-Online</a></em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nedden.wordpress.com/185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nedden.wordpress.com/185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nedden.wordpress.com/185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nedden.wordpress.com/185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/nedden.wordpress.com/185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/nedden.wordpress.com/185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/nedden.wordpress.com/185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/nedden.wordpress.com/185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nedden.wordpress.com/185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nedden.wordpress.com/185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nedden.wordpress.com/185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nedden.wordpress.com/185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nedden.wordpress.com/185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nedden.wordpress.com/185/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nedden.wordpress.com&amp;blog=1376693&amp;post=185&amp;subd=nedden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Neue Technik kurz vorgestellt: Durchsichtige Displays</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gnedden</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blogroll]]></category>
		<category><![CDATA[14 Zoll]]></category>
		<category><![CDATA[Durchsichtige Displays]]></category>
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		<description><![CDATA[Welt am Sonntag, Welt-Online 17.01.2010 Von Guido Nedden Einen fast vollständig transparenten Computerbildschirm hat Samsung präsentiert. Durch 40 Prozent der Displayfläche können Betrachter auf den Hintergrund blicken, sowohl bei ein- als auch bei ausgeschaltetem Rechner. Das Gehäuse des 14 Zoll großen Prototyps ist ebenfalls durchsichtig, es gibt damit den Blick auf die eingebaute Technik frei. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nedden.wordpress.com&amp;blog=1376693&amp;post=182&amp;subd=nedden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6><em>Welt am Sonntag, Welt-Online 17.01.2010</em></h6>
<p><em>Von Guido Nedden</em></p>
<p><strong>Einen fast vollständig transparenten Computerbildschirm hat Samsung  präsentiert. Durch 40 Prozent der Displayfläche können Betrachter auf  den Hintergrund blicken, sowohl bei ein- als auch bei ausgeschaltetem  Rechner. Das Gehäuse des 14 Zoll großen Prototyps ist ebenfalls  durchsichtig, es gibt damit den Blick auf die eingebaute Technik frei.</strong></p>
<p>Einen fast vollständig transparenten Computerbildschirm hat Samsung  präsentiert. Durch 40 Prozent der Displayfläche können Betrachter auf  den Hintergrund blicken, sowohl bei ein- als auch bei ausgeschaltetem  Rechner. Das Gehäuse des 14 Zoll großen Prototyps ist ebenfalls  durchsichtig, es gibt damit den Blick auf die eingebaute Technik frei.  Dazu gehören energiesparende organische Leuchtdioden, die für die  detailreiche Darstellung der Bildschirminhalte sorgen. Geplant ist,  solche Displays in Notebooks und MP3-Playern einzubauen. Auch ließen  sich damit Displays auf die Frontscheibe eines Autos montieren, ohne die  Sicht des Fahrers zu beeinträchtigen. Zu einem möglichen Marktstart  machte Samsung keine Angaben.</p>
<p><em>==&gt; <a href="http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article5878256/Durchsichtige-Displays.html" target="_blank">Welt-Online</a></em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nedden.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nedden.wordpress.com/182/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nedden.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nedden.wordpress.com/182/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/nedden.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/nedden.wordpress.com/182/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/nedden.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/nedden.wordpress.com/182/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nedden.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nedden.wordpress.com/182/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nedden.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nedden.wordpress.com/182/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nedden.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nedden.wordpress.com/182/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nedden.wordpress.com&amp;blog=1376693&amp;post=182&amp;subd=nedden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Technik-Wunschzettel: Mit den neuen Smartphones kommt wirklich jeder zurecht</title>
		<link>http://nedden.wordpress.com/2010/04/28/technik-wunschzettel-mit-den-neuen-smartphones-kommt-wirklich-jeder-zurecht/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gnedden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[BlackBerry Storm2]]></category>
		<category><![CDATA[HTC HD2]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia N900]]></category>
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		<description><![CDATA[Welt am Sonntag, Welt-Online 20.12.2009 Von Guido Nedden Trotz zahlreicher Funktionen überzeugen die Handys der Oberklasse durch einfache Bedienbarkeit.Multimedia-Alleskönner sind aber noch nicht dabei. Hinter verschlossenen Glasvitrinen waren sie auf einigen Fachmessen schon zu sehen, in die Hand nehmen durften Besucher die neue Generation von Mobiltelefonen jedoch nicht. Auf Fragen nach Details wiegten die Samsung-Manager [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nedden.wordpress.com&amp;blog=1376693&amp;post=179&amp;subd=nedden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6><em>Welt am Sonntag, Welt-Online 20.12.2009</em></h6>
<p><em>Von Guido Nedden</em></p>
<p><strong>Trotz zahlreicher Funktionen überzeugen die Handys der Oberklasse durch  einfache Bedienbarkeit.Multimedia-Alleskönner sind aber noch nicht  dabei. Hinter verschlossenen Glasvitrinen waren sie auf einigen Fachmessen  schon zu sehen, in die Hand nehmen durften Besucher die neue Generation  von Mobiltelefonen jedoch nicht. Auf Fragen nach Details wiegten die  Samsung-Manager die Köpfe nur wissend hin und her. Auskunft gaben sie  aber nicht.</strong></p>
<p>Trotz zahlreicher Funktionen überzeugen die Handys der Oberklasse  durch einfache Bedienbarkeit. Multimedia-Alleskönner sind aber noch  nicht dabei.</p>
<p><em>Hinter verschlossenen </em>Glasvitrinen waren sie auf einigen  Fachmessen schon zu sehen, in die Hand nehmen durften Besucher die neue  Generation von Mobiltelefonen jedoch nicht. Auf Fragen nach Details  wiegten die Samsung-Manager die Köpfe nur wissend hin und her. Auskunft  gaben sie aber nicht. Nach und nach tauchen jetzt Informationen zu den  neuen Modellen auf, die auch Sony-Ericsson im kommenden Jahr anbieten  will: Handys, mit denen die Besitzer nicht nur Musik hören und Fotos  schießen, sondern endlich auch längere Videos in sehr hoher Auflösung  drehen können.</p>
<p><!-- avj: the text for relevant search contains now the content from title and intro field  			  if article field relevantArticleSearchTakeOnlyTitle is set the text for search   			  only contains the content from title field  --> <!-- avj: For test case (vmware) a list of Articles is set (testID), but only if section parameter  			  production is false. This is needed because no article id returned from Neofonie is  			  in vmware and the list where always empty -->Noch lassen sich mit Mobiltelefonen nur Kurzclips aufzeichnen, die  selbst auf dem kleinen Handydisplay verwaschen und schmuddelig aussehen.  Mit den für 2010 geplanten Modellen dagegen werden die Filme selbst auf  einem großen Flachbildschirm gut dargestellt. Wegen des Platzmangels im  Handygehäuse wird die Optik zwar nicht ganz an die eines guten  Camcorders heranreichen, mit einer Auflösung von 720 mal 1280  Bildpunkten dürfte die Qualität aber mehr als passabel sein.</p>
<p>Helfen dürften zwei weitere technische Details, die schon jetzt bei  Smartphones der Oberklasse zu finden sind. Zum einen lassen sich neue  Funktionen über Internet als Software auf Handys laden. Solche Apps  helfen unter anderem dabei, besser mit Multimedia-Dateien umzugehen. Zum  zweiten verbauen die Hersteller verstärkt Computertechnik in die  Smartphones. Damit stehen fast alle Anwendungen zur Verfügung, die auch  ein Rechner ermöglicht. Einige davon sind auch in die bereits  erhältlichen Smartphones integriert, und das nicht nur in Apples iPhone.</p>
<h2>Palm Pre</h2>
<p>Einen handlichen Mini-Computer hat Palm mit dem Pre entwickelt und  sich damit eindrucksvoll als Smartphone-Anbieter zurückgemeldet. Bei dem  480 Euro teuren Modell zeigt sich, welche Vorteile Computertechnik  bringt: Das Betriebssystem sorgt dafür, dass Multitasking gut  funktioniert, viele Programme laufen gleichzeitig ab. Auch bei  ausgeschaltetem Gerät können Mails, Chat-Nachrichten und  Twitter-Meldungen empfangen werden. Anders als bei Windows Mobile sind  geschlossene Programme auch wirklich deaktiviert und geben Platz im  Arbeitsspeicher frei. Ein weiterer Vorteil: Das Pre ist nicht mit einer  Sperre ausgestattet und kann daher an jeden Computer angeschlossen  werden, um Daten zu tauschen.</p>
<p>Interessant ist die Möglichkeit, über die &#8222;Touchstone&#8220;-Ladestation  (70 Euro) den Akku kabellos aufzuladen. Dazu wird das Palm Pre einfach  auf die Ladeschale gelegt und bekommt Strom über Induktion zugeführt. Im  Gegensatz zum Apple iPhone ist auch die Texteingabe einfach. Pre-Nutzer  müssen sich nicht mit einer virtuellen Tastatur auf dem Display  herumärgern, sie können dazu eine Tastatur unter dem Bildschirm  hervorschieben. Die Tasten haben einen deutlichen Druckpunkt, Umlaute  lassen sich aber nur umständlich eingeben. Ein weiteres Ärgernis beim  Palm Pre: Der Speicher kann nicht über eine eingesteckte Speicherkarte  erweitert werden.</p>
<h2>HTC</h2>
<p>Ebenfalls viel Computertechnik steckt im HD2 (620 Euro) von HTC, und  zwar eine besonders schnelle. Der Ein-Gigahertz-Prozessor sorgt dafür,  dass sich Software schnell öffnet und viele Programme gleichzeitig  laufen können. Auch Kontakte lassen sich übersichtlich verwalten und  bedienen. Unter dem Eintrag können die Nutzer auf unterschiedlichen  Wegen mit dem gewünschten Gesprächspartner in Kontakt treten, zum  Beispiel über SMS, E-Mail, die Profilseite Facebook oder per Telefon.</p>
<p>Ein weiterer Pluspunkt ist das hochauflösende Display, das  detailreiche Bilder und große Bildausschnitte zeigt. Das erspart dem  Nutzer das leidige Scrollen auf Webseiten. Der berührungsempfindliche  Bildschirm reagiert schnell auf Eingaben. Außerdem lässt sich das HD2  bequem als Navigationsgerät einsetzen. Mit einer anderen Rückenplatte  passt es in die Halterung im Auto. Sobald das Smartphone einrastet,  zeigt die Benutzeroberfläche automatisch ein Menü in leicht bedienbarem  Format. Gleichzeitig beginnt das HD2 damit, Daten zur Navigation zu  laden. Ein wenig Spielerei ist auch dabei: Auf Wunsch ändert sich der  Startbildschirm nach aktueller Wetterlage. Bei Regen blickt die  Animation etwas finster drein, bei Sonnenschein freundlich.</p>
<h2>Nokia N900</h2>
<p>Das neue Nokia-Modell ist ein kleiner Computer, der auch telefonieren  kann. Es ist auch kaum noch als Smartphone zu bezeichnen, eher als  sogenanntes Internet-Tablet, also ein handliches Gerät zum Websurfen.  Damit hat Nokia endlich ein Mobiltelefon entwickelt, das es mit Apples  iPhone aufnehmen kann. An der mangelnden technischen Qualität liegt es  sicher nicht, dass Nokia zahlreiche Marktanteile in den vergangenen  Jahren abgegeben hat, nur bei Design und Software hinkte der Hersteller  hinterher.</p>
<p>Mit dem N900 (knapp 600 Euro) ändert sich das. Trotz der zahlreichen  Funktionen an Bord ist es schmal und handlich. Außerdem läuft erstmals  auf einem Nokia-Telefon das Betriebssystem Maemo, für das Entwickler  Anwendungen schreiben und verkaufen können, ähnlich wie die Apps für  Apples iPhone. Das wird auf Dauer die Funktionsvielfalt deutlich  erweitern. Auch als Schreibmaschine taugt das N900. Für einfache  Texteingabe gibt es neben dem berührungsempfindlichen Display eine  Tastatur zum Herausschieben.</p>
<h2>Blackberry Storm2</h2>
<p>Das erste Storm-Modell präsentierte der Hersteller mit großem  Werbeaufwand, es endete aber als laues Lüftchen. Die praktische  Umsetzung des Bedienkonzepts war misslungen, es fielen sogar einige  Tasten nach kurzer Zeit ab. Beim Storm 2 sind die Kinderkrankheiten  beseitigt. Zum einen ist die Menüführung nachvollziehbar, zum anderen  ist das Handy mit einem exzellenten Touchscreen ausgestattet. Das  Display unterscheidet zwischen Antippen und Scrollen. Dadurch klickt  niemand mehr aus Versehen auf einen Link, obwohl er nur die Webseite  verschieben wollte.</p>
<p>Während im Oberklasse-Segment die technische Aufrüstung noch lange  nicht abgeschlossen ist, specken die Hersteller ihre einfachen Modelle  weiter ab. Ein Beispiel dafür ist Nokias 1616, der Gegenentwurf zum  Smartphone. Äußerlich unterscheidet es sich nur wenig von einem modernen  Mobiltelefon, es fehlen aber Standards wie Kamera und USB-Anschluss zum  Datenaustausch. Dafür kostet das 80 Gramm leichte Anti-iPhone auch nur  29 Euro.</p>
<p><em>==&gt; <a href="http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article5587782/Mit-den-neuen-Smartphones-kommt-wirklich-jeder-zurecht.html" target="_blank">Welt-Online</a></em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nedden.wordpress.com/179/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nedden.wordpress.com/179/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nedden.wordpress.com/179/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nedden.wordpress.com/179/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/nedden.wordpress.com/179/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/nedden.wordpress.com/179/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/nedden.wordpress.com/179/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/nedden.wordpress.com/179/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nedden.wordpress.com/179/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nedden.wordpress.com/179/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nedden.wordpress.com/179/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nedden.wordpress.com/179/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nedden.wordpress.com/179/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nedden.wordpress.com/179/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nedden.wordpress.com&amp;blog=1376693&amp;post=179&amp;subd=nedden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Die Harke kann im Keller bleiben</title>
		<link>http://nedden.wordpress.com/2010/04/28/die-harke-kann-im-keller-bleiben/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gnedden</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Akku-Astschere]]></category>
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		<category><![CDATA[Akku-Kombigeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Akku-Laubsammler und -häcksler]]></category>

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		<description><![CDATA[Welt am Sonntag, Welt-Online 11.10.2009 Von Guido Nedden Akkubetriebene, leicht bedienbare Kombigeräte helfen dabei, Garten und Haus winterfest zu machen &#8211; eine Produktübersicht Statt für viel Geld zu verreisen, wollen die Deutschen Haus und Hof renovieren und verschönern. Bau- und Heimwerkermärkte verbuchen trotz Wirtschaftskrise gute Umsätze, vor allem bei Pflanzen und Gartengeräten, und der positive [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nedden.wordpress.com&amp;blog=1376693&amp;post=175&amp;subd=nedden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6><em>Welt am Sonntag, Welt-Online 11.10.2009</em></h6>
<p><em>Von Guido Nedden</em></p>
<p><strong>Akkubetriebene, leicht bedienbare Kombigeräte helfen dabei, Garten und  Haus winterfest zu machen &#8211; eine Produktübersicht</strong></p>
<p><em>Statt für viel </em>Geld zu verreisen, wollen die Deutschen Haus  und Hof renovieren und verschönern. Bau- und Heimwerkermärkte verbuchen  trotz Wirtschaftskrise gute Umsätze, vor allem bei Pflanzen und  Gartengeräten, und der positive Trend dürfte sich fortsetzen. Nach einer  Prognose der Unternehmensberatung BBE Retail legt der Markt, Gardening  genannt, bis 2013 um etwa vier Prozent zu.</p>
<p>Da fast 20 Prozent der Gartenbesitzer zu der er als einkommensstark  geltenden Gruppe der 50- bis 70-Jährigen gehören, hoffen die Unternehmen  nicht nur auf gute Erlöse, sie stellen sich auch technisch auf die  Kundschaft ein: durch akkubetriebene, leichte Kombigeräte für den Garten  sowie das Werkeln im und am Haus. Denn auch in den eigenen vier Wänden  wird mehr als zuvor gebastelt.</p>
<p><!-- avj: the text for relevant search contains now the content from title and intro field  			  if article field relevantArticleSearchTakeOnlyTitle is set the text for search   			  only contains the content from title field  --> <!-- avj: For test case (vmware) a list of Articles is set (testID), but only if section parameter  			  production is false. This is needed because no article id returned from Neofonie is  			  in vmware and the list where always empty -->Nach einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Ipsos im  Auftrag von Bosch wollen drei Viertel der Befragten künftig häufiger bei  Reparatur- und kreativen Arbeiten im Haus aktiv werden. Auch hier  liegen Kombi- und Akkugeräte im Trend, zum Beispiel Boschs  Akkuschrauber, Bohrmaschine und Bohrhammer Uneo (160 Euro), der mit  einer Akkuladung 100 Schrauben eindreht.</p>
<p>Ohne Benzinmotor und Elektrokabel kommen nicht mehr nur Ast- und  Heckenscheren zum Einsatz. Es gibt bereits massive Spaltgeräte, die  Kaminholz batteriebetrieben zerkleinern, sowie Heckentrimmer und  Rasenmäher. Nach GfK-Handelsdaten hat der Umsatz von Akku-Gartengeräten  in Deutschland von 2003 bis 2008 um fast 160 Prozent zugelegt. Ein Grund  ist die Vielfalt: Es gibt mittlerweile leistungsfähige Akkus mit 18, 25  und 36 Volt. Außerdem brauchen viele Akkus nur noch eine Stunde, um  voll aufgeladen zu werden.</p>
<p>Zu den am meisten nachgefragten Akkuprodukten gehören jedoch noch  immer Strauch- und Astscheren. Ein neues Modell zeigt unter anderem  Black &amp; Decker mit der GKC1000 (160 Euro), die sich über einen  Zweihandgriff bedienen lässt. Da das Schneidwerk mit einer Kette  ausgestattet ist, soll die Schere auch bis zu zehn Zentimeter dicke Äste  schnell schneiden können. Der Akku schafft mit einer Ladung immerhin  150 Schnitte von Ästen mit 3,5 Zentimeter Durchmesser.</p>
<p>Zu den neuen Kombigeräten gehört das Modell GW 3000 (etwa 110 Euro)  von Black &amp; Decker zum Laubsammeln, -blasen und -häckseln. Mit 290  Kilometer pro Stunde pustet das Gerät Laub von der Stelle. Über einen am  Saugrohr angebrachten Abkratzer sollen sich nasses Laub und  festsitzender Schmutz einfach lösen lassen, ohne dass mit der Hand  nachgeholfen werden müsste. Beim Einsaugen zerkleinert das integrierte  Laubhäckselwerk automatisch Blätter, Zweige sowie Gras und reduziert  deren Volumen um 90 Prozent.</p>
<p>Da Hobbygärtner mittlerweile deutlich mehr wollen, als lediglich die  Hecke ein wenig zurechtzustutzen und die Rasenkanten zu begradigen,  entwickeln die Hersteller zunehmend Geräte mit hoher Leistungskraft.  Selbst hier gibt es bereits Modelle, die im Akkubetrieb laufen. Dazu  gehört die Gardena-Kettensäge CST 2018-Li, mit der Hobbygärtner 60  Holzscheite mit acht Zentimeter Durchmesser zurechtschneiden können.  Erst danach muss der Akku neu aufgeladen werden. Reicht die Ladung nicht  aus, lässt sich ein Wechselakku einsetzen. Die Kette läuft mit vier  Meter pro Sekunde ausreichend schnell, um Kaminholz mit dem20 Zentimeter  langen Schwert zerkleinern zu können.</p>
<p>In allen neuen Gardena-Kettensägen, auch in den Elektromodellen CST  3518 (120 Euro) und CSI 4020 (170 Euro), hat der Hersteller das  Quick-fit-System integriert. Damit lässt sich die Kette über ein  Einstellrad in einem Zug spannen und fixieren. Für mehr Sicherheit soll  die Kickback-Bremse sorgen, die innerhalb von 0,15 Sekunden die Ketten  zum Stehen bringt.</p>
<p>Auch für Gartenabfälle stehen Hobbygärtnern mittlerweile kraftvolle  Geräte zur Verfügung, zum Beispiel der Leisehäcksler von Max Bahr, der  240 Euro kostet und auch große Äste zerkleinern kann. Für Kunden, die es  im Garten mal so richtig brummen lassen wollen, bietet der Baumarkt  Praktiker den Hydraulik-Holzspalter PH 4000 an. Um 25 Zentimeter dicke  und knapp 40 Zentimeter lange Stämme zu zerkleinern, bedient sich das  Gerät einer Spaltkraft von vier Tonnen. Einschließlich Fahrvorrichtung  kostet der Spalter 150 Euro.</p>
<p><em>==&gt; <a href="http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article4805002/Die-Harke-kann-im-Keller-bleiben.html" target="_blank">Welt-Online</a></em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nedden.wordpress.com/175/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nedden.wordpress.com/175/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nedden.wordpress.com/175/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nedden.wordpress.com/175/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/nedden.wordpress.com/175/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/nedden.wordpress.com/175/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/nedden.wordpress.com/175/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/nedden.wordpress.com/175/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nedden.wordpress.com/175/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nedden.wordpress.com/175/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nedden.wordpress.com/175/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nedden.wordpress.com/175/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nedden.wordpress.com/175/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nedden.wordpress.com/175/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nedden.wordpress.com&amp;blog=1376693&amp;post=175&amp;subd=nedden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Komfortabel fernsehen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gnedden</dc:creator>
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		<category><![CDATA[200 Hertz]]></category>
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		<category><![CDATA[LED-Fernseher]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzt wie Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Welt am Sonntag, Welt-Online 30.08.2009 Von Guido Nedden Tatsächlich haben es die Hersteller geschafft: Die neuen Fernseher sind noch flacher, zeigen schärfere Bilderund bieten einfacheren Zugang zum Internet. Die Trends der TV-Technik auf der Ifa im Überblick Dem Fernsehzuschauer dürfte künftig selbst der feinste mimische Ausdruck des Schauspielers kaum noch entgehen. Auf der Ifa, die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nedden.wordpress.com&amp;blog=1376693&amp;post=169&amp;subd=nedden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6><em>Welt am Sonntag, Welt-Online 30.08.2009</em></h6>
<p><em>Von Guido Nedden</em></p>
<p><strong>Tatsächlich haben es die Hersteller geschafft: Die neuen Fernseher  sind noch flacher, zeigen schärfere Bilderund bieten einfacheren Zugang  zum Internet. Die Trends der TV-Technik auf der Ifa im Überblick</strong></p>
<p><em>Dem Fernsehzuschauer </em>dürfte künftig selbst der feinste  mimische Ausdruck des Schauspielers kaum noch entgehen. Auf der Ifa, die  nächste Woche in Berlin eröffnet wird, zeigen die Hersteller von  TV-Geräten, wie sehr sie bei der Bildqualität der Fernseher nachlegen  konnten. Zusätzlich bieten sie mehr Komfort in der Bedienung und binden  das Internet besser ein als bisher. Wie schon seit vielen Jahren  versprochen, kann der Fernseher so tatsächlich zur Medienzentrale im  Wohnzimmer werden.</p>
<h2>LED-Technik</h2>
<p><!-- avj: the text for relevant search contains now the content from title and intro field  			  if article field relevantArticleSearchTakeOnlyTitle is set the text for search   			  only contains the content from title field  --> <!-- avj: For test case (vmware) a list of Articles is set (testID), but only if section parameter  			  production is false. This is needed because no article id returned from Neofonie is  			  in vmware and the list where always empty -->Hintergrundbeleuchtung durch Leuchtdioden gibt es in zwei  Varianten. Bei der Edge-Technik sitzen die LEDs am Gehäuserand und  strahlen bis zur Mitte des Bildschirms. Dadurch lassen sich Fernseher  von nur zwei bis drei Zentimeter Tiefe bauen. Bei Direct-LED sind die  LEDs flächig auf dem Hintergrund verteilt und liefern dadurch sehr hohe  Kontrastwerte bei niedrigem Stromverbrauch und ebenfalls geringer  Bautiefe. Ein Beispiel dafür zeigt LG mit seinem 55-Zoll-Fernseher  LH9500 (Preis ist noch unbekannt).</p>
<p>Mit farbigen Leuchtdioden (RGB-LEDs) können die Modelle auch Farben  naturgetreu und ohne Verzeichnung wiedergeben. Sharp präsentiert mit dem  neuen Aquos LC-XS1E ein solches Modell, das außerdem einen hohen  Kontrastwert von eine Million zu eins bietet. In der Variante mit 65  Zoll kostet das Modell aber auch stattliche 12 000 Euro. Die meisten  Hersteller setzen aus Preisgründen daher auf weiße LEDs, zum Beispiel  Samsung.</p>
<h2>200 Hertz</h2>
<p>Im vergangenen Jahr stand noch 100-Hertz-Technik im Mittelpunkt der  Ifa, jetzt sind die Hersteller schon bei 200 Hertz angekommen. Damit  sollen sich Bewegungen fließender darstellen lassen. Der Sprung von 50  auf 100 Hertz war aber deutlicher sichtbarer als der von 100 auf 200  Hertz. Zu den auf der Ifa präsentierten 200-Hertz-Modellen gehören  Fernseher von Samsungs 8090-Serie. Das Gerät mit einer  Bildschirmdiagonale von 40 Zoll ist für etwa 2100 Euro im Handel  erhältlich.</p>
<h2>Internet am Fernseher</h2>
<p>Sich am TV-Bildschirm E-Mails durchlesen und Webseiten ansehen zu  können, ist nicht neu. Mit vielen auf der Ifa nächste Woche  vorgestellten Modellen ist es jedoch bedeutend einfacher als bisher.  Philips bietet dazu seine Modellreihe NetTV, bei Samsung heißt dies  Medi@2.0, bei Panasonic VieraCast, und Sony nennt die entsprechende  Reihe AppliCast.</p>
<p>Für die Philips-Reihe 9700 (mit 52 Zoll für 3300 Euro) haben  zahlreiche europäische Partner spezielle Webdienste entwickelt. Dazu  gehören YouTube, Ebay, TomTom, MeteoGroup, Netlog, Funspot und MyAlbum.  In Deutschland präsentieren mehr als 60 Anbieter entsprechende Services,  unter anderem ZDF Mediathek, Tagesschau.de, Bild.de, Welt.de und  Kicker.de. Die Angebote sind so aufbereitet, dass Fernsehzuschauer sie  auch aus größerer Entfernung gut lesen können. <a href="http://www.welt.de/themen/steuern/?utm_source=WON_BD&amp;utm_campaign=steuer" target="_blank">Steuern</a> lassen sich die Funktionen über die  Fernbedienung. Eine zusätzliche Set-Top-Box oder ein gesonderter Vertrag  sind nicht erforderlich. Voraussetzung ist nur ein  DSL-Breitbandanschluss.</p>
<h2>Vernetzt wie ein Computer</h2>
<p>Damit Fernseher nicht nur Fenster ins Internet, sondern auch zur  Medienzentrale im Wohnzimmer werden, sind neue Modelle mit zahlreichen  Anschlüssen für externe Geräte und mit reichlich Computertechnik  ausgestattet. Zu den gut vernetzten Modellen gehört Loewes TV-Gerät  Connect.</p>
<p>Der Fernseher verfügt über eine leicht zugängliche USB-Schnittstelle,  um zum Beispiel Speichersticks, Kartenleser für fast alle Formate,  externe Festplatten und Digitalkameras anschließen zu können. Eingebaut  ist darüber hinaus ein PhotoViewer, um sich Fotos von der Kamera direkt  als Diaschau auf dem Bildschirm anzusehen. Gleichzeitig lässt sich vom  USB-Speichermedium Musik abspielen. Zusätzlich gibt es Anschlüsse für  Camcorder, DVD-Player und Spielekonsole sowie Computer, um sich zum  Beispiel Powerpoint-Präsentationen großformatig darstellen zu lassen.</p>
<p>Der Connect Media kann nicht nur drahtgebunden mit anderen Geräten  Kontakt aufnehmen, er verfügt auch über ein WLAN-Modul für die  Einbindung ins kabellose Netzwerk zu Hause. Über den installierten  Network Mediaplayer ist es möglich, auf zentral gespeicherte  Digitalfotos, Musik und Videos zuzugreifen und sich Internetradio  anzuhören. Schließlich bietet der neue Network Mediaplayer  Zukunftssicherheit. Sobald eine neue Version verfügbar ist, kann diese  über das Internet mit nur einem Tastendruck an der Fernbedienung  heruntergeladen werden.</p>
<p>Neben höherer Bildqualität und mehr Netzwerkfähigkeit bieten einige  auf der Ifa vorgestellten Modelle interessante Zusatzfunktionen. Manche  Modelle passen die Leuchtkraft des Bildschirms an das Umgebungslicht an,  andere reduzieren die Lautstärke, wenn Werbespots gesendet werden. Dazu  gehören die SV685D-Geräte von Toshiba. Das Modell mit 55 Zoll großer  Bilddiagonale ist ab September für 3500 Euro erhältlich.</p>
<p>Eventuell können Zuschauer Werbeclips künftig kaum noch entgehen.  Zumindest wenn sich die neuen Schnittstellen CI-plus für Kabel- und HD+  für Satellitenfernsehen etablieren sollten. In ein Common Interface (CI)  passen Smartcards, die TV-Signale entschlüsseln. Mit der neuen Version  lassen sich Jugend- und Kopierschutz leichter umsetzen. Gleichzeitig  aber ist es Sendern möglich, im TV-Signal Zusatzinformationen  unterzubringen. Solche manipulierten Signale können zum Beispiel  verhindern, dass Fernsehzuschauer bei aufgenommenen Sendungen die  Werbeblöcke überspringen.</p>
<p>Auch lassen sich Aufnahmen von Programmen und einzelnen Sendungen  ganz unterbinden, oder die Aufzeichnung löscht sich selbst nach Stunden  oder Tagen automatisch. In einigen Fernsehern ist die neue  CI-plus-Technik bereits eingebaut. Es handelt sich um Geräte, in denen  ein Digital-Empfangsteil integriert ist und keine zusätzliche  Set-Top-Box oder Decoder benötigt werden. Bleibt nur zu hoffen, dass die  Sender vor so viel Gängelung des Zuschauers letztlich doch  zurückschrecken.</p>
<p>==&gt; <a href="http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article4425212/Komfortabel-fernsehen.html" target="_blank">Welt-Online</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nedden.wordpress.com/169/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nedden.wordpress.com/169/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nedden.wordpress.com/169/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nedden.wordpress.com/169/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/nedden.wordpress.com/169/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/nedden.wordpress.com/169/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/nedden.wordpress.com/169/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/nedden.wordpress.com/169/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nedden.wordpress.com/169/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nedden.wordpress.com/169/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nedden.wordpress.com/169/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nedden.wordpress.com/169/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nedden.wordpress.com/169/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nedden.wordpress.com/169/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nedden.wordpress.com&amp;blog=1376693&amp;post=169&amp;subd=nedden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Internationale Funkausstellung: Die neuen Notebooks sind leichter und schärfer</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gnedden</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welt am Sonntag, Welt-Online 22.08.2009 Von Guido Nedden und Thomas Jüngling Zur Internationalen Funkausstellung Anfang September gibt es neue Notebooks: Von prall ausgestatteten Computern mit vielen Multimediafunktionen bis zu kompakten Netbooks. Fast allen Leichtgewichten gemeinsam ist, dass ihre Displays Bilder schärfer darstellen und die Akkus deutlich länger laufen als bisher. Deutlich mehr Platz auf dem [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nedden.wordpress.com&amp;blog=1376693&amp;post=165&amp;subd=nedden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6><em>Welt am Sonntag, Welt-Online 22.08.2009</em></h6>
<p><em>Von  Guido Nedden und Thomas Jüngling</em></p>
<p><strong>Zur Internationalen Funkausstellung Anfang September gibt es neue  Notebooks: Von prall ausgestatteten Computern mit vielen  Multimediafunktionen bis zu kompakten Netbooks. Fast allen  Leichtgewichten gemeinsam ist, dass ihre Displays Bilder schärfer  darstellen und die Akkus deutlich länger laufen als bisher.</strong></p>
<p>Deutlich mehr Platz auf dem Schreibtisch versprechen die Hersteller: Für  Schreibarbeiten und Multimedia-Anwendungen brauchen Nutzer künftig kaum  noch klobige Rechenmaschinen. Es reichen schlanke Computer, Nettops  genannt, oder auch Notebooks in unterschiedlichen Größen.</p>
<p>Zur Internationalen Funkausstellung (Ifa), die vom 4. bis 9. September  in Berlin stattfindet, stellt zum Beispiel Acer seinen neuen, kompakten  Computer Aspire Z5600 vor. Alle technischen Komponenten sind in einem  kleinen Gehäuse direkt hinter dem Monitor untergebracht. Nur so dünn und  groß wie ein Buch ist Medions neuer Rechner Akoya Mini E2076, den der  Anbieter zur Ifa vorstellt. Beide Nettops sind bestens mit Anschlüssen  ausgestattet, zum Beispiel sechs USB-Buchsen, Kartenleser und  Audioanschlüssen. Darüber hinaus laufen die Mini-Versionen von  Schreibtischrechnern fast geräuschlos, da die Techniker bei der Kühlung  auf Lüfter verzichtet haben. Außerdem lassen sich die Nettops über  mitgelieferte Halterungen an herkömmlichen Monitoren befestigen. Das  spart noch mehr Platz, ebenso wie der Einsatz von Notebooks in jeder  Größe, von denen Hersteller auf der Ifa einige neue Modelle vorstellen  werden.</p>
<h3>Multimedia-Notebooks</h3>
<p>Selbst mobile Rechner für den Multimedia-Einsatz sind mittlerweile flach  und kompakt gebaut. Eingebaute oder anschließbare  Multimediatastenfelder helfen bei der Bedienung. Dank leistungsfähiger  Grafikkarten können Nutzer auch aufwendige Spiele laufen lassen, und in  manchen Modellen sind?18 Zoll große Displays eingebaut.</p>
<p>Dazu gehört der Acer-Rechner Aspire 8935 (etwa 1600 Euro), dessen  Bildschirm mit 1920 mal 1080 Pixeln in Full HD auflöst. Stromsparende  und quecksilberfreie LED-Hintergrundbeleuchtung verbessert die  Bildqualität und verringert den Energiebedarf. Auf der rechten Seite  befindet sich eine berührungsempfindliche Mediakonsole mit leicht zu  bedienenden Steuerelementen. Zur Ausstattung gehört auch ein  Dolby-Surround-System mit zwei eingebauten Stereolautsprechern. Der vier  Gigabyte große Arbeitsspeicher sorgt für recht kurze Reaktionszeiten  selbst bei leistungsintensiven Anwendungen. Das Acer Aspire 8935 bietet  Platz für bis zu zwei Festplatten mit einer Gesamtspeicherkapazität von  bis zu 1 Terabyte.</p>
<p>Ähnlich viel Platz bietet das LG-Notebook P510 (etwa 2000 Euro) mit  einer 500 Gigabyte großen Festplatte. Für schnelle Installation oder ein  schnelles Back-up der Daten sorgt die Smart-Technologie, die den  Rechner unter anderem einfach und schnell mit einem Netzwerk verbindet.  Eine Kampfansage an die Konkurrenz macht Toshiba mit seinem Satellite  A500-11U. Bei einem Preis von nur 1100 Euro bietet das Notebook eine  gute Ausstattung. Dazu gehören ein eingebauter TV-Empfänger für  digitales Antennenfernsehen (DVB-T) sowie eine Kamera, die mit 1280 mal  800 Pixeln hoch auflöst. Zusätzlich verfügt der Rechner über ein  Touchpad, über das Nutzer mit Gesten durch die Programme und Dateien  steuern können.</p>
<h3>Subnotebooks</h3>
<p>Mit 12 oder 13 Zoll großen Displays sind die meisten Subnotebooks  ausgestattet, Sie bieten oft mehr Komfort als Netbooks und sind  kompakter als Multimedia-Notebooks. Zu den größeren Modellen gehört  Toshibas U500-115, das fast 1100 Euro kostet. Über eine Fernbedienung  lassen sich Rechner und angeschlossene Geräte bequem bedienen. Zu den  Besonderheiten gehört ein USB-Anschluss, über den sich Geräte auch bei  ausgeschaltetem Rechner aufladen lassen, sowie eine Gesichtserkennung  zur Entsperrung des Notebooks und ein Monitor, der drohende  Technikausfälle anzeigt.</p>
<p>Zu den neuen Modellen gehört auch das Wind U200 von MSI (ab 600 Euro),  das mit einem zwölf Zoll großen Display ausgestattet ist und 1,4  Kilogramm wiegt. Ähnlich teuer ist Medions neues Subnotebook Akoya  E3211. In der größten Version sind eine 500-Gigabyte-Festplatte sowie  ein vier Gigabyte großer Arbeitsspeicher eingebaut. Nicht  selbstverständlich: Medion hat das Subnotebook mit einem DVD-Brenner  ausgestattet.</p>
<h3>Netbooks</h3>
<p>Zwar sind Netbooks noch immer die kleinsten Rechner der mobilen  Computerklasse, doch auf der Ifa zeigen die Hersteller fast  ausschließlich Modelle mit großen Bildschirmen. Außerdem haben die  Anbieter die Akkulaufzeit deutlich verbessert, viele Netbooks schaffen  schon sieben bis neun Stunden.</p>
<p>Das X120 von LG kommt auf sieben Stunden und ist mit der neuen  Smart-Link-Software ausgestattet. Damit können Anwender im Heimnetzwerk  auf optische Laufwerke zugreifen, die in anderen Rechnern installiert  sind. Zur Ausstattung des 300 Euro teuren Rechners gehören außerdem eine  ergonomische Tastatur und eine Webcam für Videokonferenzen. Acers  Modell Aspire one 75 ist zum längeren Tippen ein wenig besser geeignet,  da der Bildschirm 11,6 Zoll in der Diagonalen misst. Das 400-Euro-Modell  verfügt über eine Festplatte mit 160 Gigabyte Platz für Daten.</p>
<p>Toshiba zeigt auf der Ifa mit dem Mini NB200 ein Netbook mit gleicher  Größe, jedoch einer Laufzeit von beeindruckenden 8,5 Stunden. Trotz  seiner geringen Größe bietet das Gerät große Tasten für entspanntes  Tippen. Da Notebooks, die viel bewegt werden, Gefahren wie Stürze oder  Erschütterungen drohen, verfügt der Rechner über einen  3-D-Bewegungssensor. Ab einer gewissen Fallgeschwindigkeit bringt eine  Mechanik den Festplattenkopf in eine sichere Position und schützen so  vor Datenverlust.</p>
<p><em>==&gt; <a href="http://www.welt.de/berlin/article4385771/Die-neuen-Notebooks-sind-leichter-und-schaerfer.html" target="_blank">Welt-Online</a></em></p>
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